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- So entsteht für den „ IX. Liedersommer 1994“ im FEZ auch ein Programm rund um die Geschichtenlieder von Reinhard Lakomy und Monika Erhardt. Dort wagt sich Rolli als Clown das erste Mal an die Öffentlichkeit und wird von den Kindern gleich gemocht.
- Von 1992 – 1995 ist Rolli Mitglied in der Jugendtheatergruppe an der Berliner Volksbühne und erlernt dort die Grundlagen der Schauspielerei, nur leider darf er dabei viel zu selten komisch sein.
- 1996 geht Clown Rolli für ein halbes Jahr nach Lindow und erfreut dort an der „Kleinen Bühne“ erst mit seinem Weihnachts- und drei Monate später mit seinem Faschingsprogramm die Kinder.
- Seit dem ist er ganzjährlich immer wieder in verschiedenen Kitas, Grundschulen oder bei Kindergeburtstagen, Familienfesten in und rum um Berlin anzutreffen mit seinen drei Programmen für Kinder.
- 1997 steht Clown Rolli mit seinem ersten Stück für Erwachsene auf der Bühne „Das verbotene Lachen“ – Das Publikum lacht trotzdem.
- Daraus Mut schöpfend wagt er seit 1998 immer wieder die Zusammenarbeit mit dem Kabarett „Die Radieschen“ und vor allem mit dessen Chef Gerd Hoffmann.
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